Yin

Das ewig Weibliche.
De op een na laatste regel van Faust II van Goethe:
‘Alles Vergängliche
Ist nur ein Gleichnis;
Das Unzulängliche,
Hier wird’s Ereignis;
Das Unbeschreibliche,
Hier ist’s getan;
Das Ewig-Weibliche
Zieht uns hinan.’

 

Goethe beschouwde ‘de vrouw’ (yin) als het puur contemplatieve, in tegenstelling tot de man, die gekenmerkt wordt als doener, en de tragedie van Faust eindigt dus met het vrouwelijke als spiegel van versregel 1237 in deel I, waar Faust tot de conclusie komt, dat de daad (het mannelijke principe, yang) het begin van alles was.

Geschrieben steht: »im Anfang war das Wort!«
Hier stock’ ich schon! Wer hilft mir weiter fort?
Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen,
Ich muß es anders übersetzen,
Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin.
Geschrieben steht: im Anfang war der Sinn.
Bedenke wohl die erste Zeile,
Daß deine Feder sich nicht übereile!
Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft?
Es sollte stehn: im Anfang war die Kraft!
Doch, auch indem ich dieses niederschreibe,
Schon warnt mich was, daß ich dabey nicht bleibe.
Mir hilft der Geist! auf einmal seh’ ich Rath
Und schreibe getrost: im Anfang war die That!

En daar hou ik me aan door niet te leuteren, maar plaatjes te presenteren. Grijns.

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